Radrast

Wettbewerb RadRast

Studierende des Fachgebiets Gebäudelehre entwerfen Konzepte für innovative Radabstellanlagen

Zwei Wochen hatten die Studenten aus dem Fachgebiet „Entwerfen und Gebäudelehre“ von Prof. Joachim Raab und Prof. i. V. Ruben Lang Zeit, sich Gedanken zum Thema Radabstellanlagen zu machen. Sieben Kriterien galt es dabei zu berücksichtigen. Die Entwürfe sollten über einen Witterungs- und Diebstahlschutz verfügen, für unterschiedliche Radgrößen und -typen ausgelegt sowie modular aufbaubar und flexibel an den jeweiligen Standort anpassbar sein. Sie sollten darüber hinaus einen hohen Vorfertigungsgrad aufweisen, als sogenanntes „Stadtmöbel“ einen hohen ästhetischen Anspruch erfüllen sowie eine Mehrfachnutzung ermöglichen, also mehr als nur reiner Radparkplatz sein. Neben einem Modell mussten die Studierenden in der zweiwöchigen Entwicklungsphase auch eine Zeichnung im Maßstab 1:20 sowie eine Beschreibung des Entwurfs in Text- und Skizzenform erstellen.

Das Rennen machten am Ende vier Entwürfe – zwei wurden von einzelnen Studenten eingereicht, zwei von Zweierteams. Den Preis erhielten Diana Schlez, Benedikt Thorwart, das Team Lukas Feile und Christopher Galliniari sowie das Team Yessim Loos und Max Nohe.

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